Abitur und mehr... mehr als nur Abitur

Fockenfeld 2017

Franz von Sales Fest 2019

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„Franz von Sales ein Fürsprecher für die Christen dieser Welt“
Abt Zdenek Filip Lobkowicz predigte zum Franz von Sales Fest in Fockenfeld

 

P-Seminar Q 11 in Regensburg

Q 11 Regensburg
Die Fockenfelder Q11 besuchte im Rahmen des P-Seminars mit ihrem Verantwortlichen Bernhard Fuchs am 11.01.2019 die Domstadt Regensburg. Seit Anfang des Schuljahres beschäftigt sich die Klasse mit dem Thema: „Besinnliches und Heiteres über Resl von Konnersreuth“. Zu diesem Thema befragten die Schüler bereits mehrere Zeitzeugen, die die Resl noch persönlich kennenlernen durften. In Zuge dessen kam die Idee auf, sich auch mit den Verantwortlichen für den Seligsprechungsprozess zu treffen und diesen Fragen zu stellen. Am 11.01.2019 fuhr die Q11 nach Regensburg um Gespräche mit Msgr. Domvikar Schwager, und Diözesanbischof Rudolf Vorderholzer zu führen. Zuerst bekamen die Schüler eine Führung durch das Gebäude des Konsistoriums der Selig- und Heiligsprechungen, die mit einem Segen in der Hauskapelle endete. Darauf stellte sich Domvikar Schwager den Fragen der Schüler und berichtete über die Formalitäten des Seligsprechungsprozesses, den aktuellen Stand des Verfahrens und informierte über weitere Prozesse im Bistum Regensburg. Zum Schluss des Gespräches gab Msgr. Schwager den am Priesterberuf interessierten Schülern wertvolle Ansätze für das priesterliche Leben.

Das große Highlight des Tages war das Treffen mit Bischof Rudolf Voderholzer, der die Verbindung von Resl und Fritz Gerlich besonders herausstellte und uns tiefe Einblicke in deren Verhältnis zum Nationalsozialismus gab. Zur Nahrungslosigkeit der Resl sagte er: „Es zeigt sich, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt und seine Liebe ist so nahrhaft, dass man von dieser Liebe leben kann.“ Zudem wurde über die Zeitung von Gerlich „der gerade Weg“ und die Kritiker der Resl geredet. Nach einer Stärkung besichtigten die Schüler noch die wichtigsten Kirchen und Sehenswürdigkeiten Regensburgs.

Sehr beeindruckt kamen die Schüler am Abend mit vielen interessanten Erkenntnissen wieder in Fockenfeld an.

50 Jahre Seminarkirche

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„Ich bin mit dieser Kapelle eng verwachsen“
Weihbischof Reinhard Pappenberger predigte zu fünfzig Jahre Seminarkapelle

OSFS Wallfahrt um geistliche Berufe

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Fußwallfahrt der Sales-Oblaten von Fockenfeld zur Kappl

„Spuren des dreifaltigen Gottes“ entdecken, gemeinsam unterwegs sein und für geistliche und kirchliche Berufe beten – dazu versammelten sich rund 60 Wallfahrerinnen und Wallfahrer aus Pleystein, Eichstätt, Amberg, Konnersreuth und Umgebung am Samstag, den 13. Oktober in Fockenfeld, um die sieben Kilometer lange Wegstrecke unter die Füße zu nehmen. Die von Br. Markus mit Schülern gestalteten vier Stationen unterwegs hatten Aspekte der einzelnen göttlichen Personen zum Inhalt. Dabei kamen auch der heilige Franz von Sales und der selige Pater Louis Brisson zu Wort. Ein Highlight war sicher die zweite Station an der neu errichteten Lourdeskapelle auf dem Konnsberg. In seiner Predigt in der Wallfahrtsmesse in der Dreifaltigkeitskirche „Kappl“ griff auch Provinzial P. Thomas Vanek Spuren des dreieinigen Gottes auf. Über das DU der göttlichen Personen, das Beziehung ist, wird der Mensch erst zum ICH und gottesfähig. Grundvoraussetzung für jede Berufung. Einen gemütlichen Ausklang mit gutem Essen und anregenden Gesprächen fand die Wallfahrt schließlich beim Kapplwirt.

Besinnungstage

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Besinnungstage der 12. Klasse in Trier vom 04. bis 07. Oktober 2018

Die 12. Klasse verbrachte ihre Besinnungstage in diesem Jahr an der Mosel. In Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, beschäftigten sich die Schüler und ihr Begleiter Br. Markus thematisch mit den Tugenden. Was sind heute wichtige Tugenden, um in einer sich wandelnden Welt Christsein zu leben und in der Spur Gottes zu bleiben? Welche Tugend(en) ist/sind mir persönlich besonders wichtig? Wie erlerne und übe ich Tugenden? Natürlich blieb neben den thematischen Einheiten genügend Zeit zur Erkundung der römischen Überbleibsel und für Spaziergänge durch Altstadt und Weinberge. Bei herrlichem spätsommerlichen Wetter ein wahrer Genuss!

Christoph Bockschweiger, Patrik Peschel, Br. Markus Adelt, Jonas Haufen und Lenard Foggy im Innenhof des Warsberger Hofes (Kolping-Hostel), dem Quartier während der Besinnungstage.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Besinnungstage der Q11 im Kloster Mallersdorf vom 19. bis 21. Oktober 2018

Schon zum fünften Mal fuhr eine Klasse zu ihren Besinnungstagen ins Kloster Mallersdorf. Warum? Weil es da schön, ruhig, vielfältig ist. Zutreffende Gründe! Aber besonders, weil die Schwestern – allen voran Schwester M. Natale – sich so herzlich und liebevoll um einen kümmern, so dass man sich einfach wohl fühlt. So auch die Rückmeldungen der sechs Schüler der 11. Jahrgangsstufe, die für diese Tage das Thema „Berufung“ gewählt hatten. In den thematischen Einheiten wurde das Thema von allen Seiten beleuchtet. So stellte das Leben und Wirken des seligen Paul Josef Nardini – Gründer der Mallersdorfer Franziskanerinnen – ein treffendes Beispiel dar, wie Berufung geschieht und gelebt werden kann. Dazu gingen die Schüler mit ihrem Begleiter Br. Markus den Nardini-Weg, ein Besinnungspfad in 15 Stationen rund um Mallersdorf. Ein Ausflug nach Landshut rundete die Tage bei goldenem Oktoberwetter ab.

Die Schüler Alexander Arnstadt, Simon Doering, Maximilian Völkl, Raphael Steinhofer, Jonathan Waldert und Christian Großmann auf der „Waage des Ausgleichs“, der 3. Station des Nardini-Weges.

Herbstwandertag nach Bärnau

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Der Weg führte zum Geschichtspark, zur Steinbergkirche und zum Grenzlandturm.

31. Schlossfest 2018

Schlossfest 20181Flohmarkt 2018
Bei traumhaftem Wetter erlebte das 31. Schlossfest einen großen Besucherandrang. Auch viele Ehemalige waren zum Fest gekommen.

P. Georg Grois OSFS verstorben

Am Mittwoch, 8. August 2018, verstarb unser Mitbruder Pater Georg Grois OSFS im Krankenhaus in Linz an der Donau, Oberösterreich. Er stand im 80. Lebensjahr, im 53. Priesterjahr und im 58. Jahr seiner Ordensprofess.

Pater Georg Grois wurde am 26. Juni 1939 in Bernhardsthal, Niederösterreich, geboren. Am 17. September 1960 versprach er in Eichstätt, Bayern, seine Erste Profess, und am 17. September 1963 ebendort seine Ewige Profess. Am 29. Juni 1966 wurde er in Eichstätt, Bayern, zum Priester geweiht. Pater Georg Grois Erzieher und Ökonom in Ried im Innkreis, Oberösterreich, Dachsberg, Oberösterreich, und Fockenfeld, Bayern. Zuletzt wirkte er als Kaplan in der Pfarrgemeinde Pöstlingberg-Lichtenberg in Linz an der Donau, Oberösterreich.

Gedenkgottesdienst:

Mittwoch, 26. September 2018 
um 19.30 Uhr in der Fockenfelder Kapelle

Fußwallfahrt nach Maria Loreto

Fußwallfahrt nach Loreto
Am Samstag aus Prag zurückgekehrt ging es für die Schüler und Lehrer am Dienstag der letzten Schulwoche gleich wieder nach Tschechien. Dieses Mal allerdings zu Fuß pilgernd zum grenznahen Maria-Loreto-Heiligtum in Stary Hroznatov (Altkinsberg) bei Cheb/Eger. Gleich zu Unterrichtsbeginn fuhr die Pilgergruppe nach Waldsassen, um von dort die ca. 9 km lange Strecke unter die Füße zu nehmen. Zum Glück war die Temperatur auf dem Hinweg noch erträglich, so dass nach Erreichen des Ziels Schüler und Lehrkräfte nach kurzer Pause und Rundgang durch die Anlage die Hl. Messe mit kräftigem Gesang mitfeiern konnten. Der Rückweg bei mittlerweile sommerlich heißen Gradzahlen wurde dann auch noch gemeistert. Alle freuten sich hernach auf kühle Getränke und Enchiladas Con Pollo.

Br. Markus Adelt

Studienfahrt nach Prag

Der hl. Wenzel mal anders InternetDie Fockenfelder Reisegruppe vor der Maisel Synagoge InternetIm Goldenen Gässchen der Prager Burg INternetStadtführung zwischen Moderne und Vergangenheit Internet

Fockenfelder Schüler im hunderttürmigen Prag
Ziel der diesjährigen Studienfahrt war die tschechische Hauptstadt

Wie jedes Jahr stand am Ende des Schuljahres die Studienfahrt an. Die kleine Gruppe – bestehend aus 11 Schülern, einem Abiturienten und zwei Lehrkräften – machte sich am 16. Juli auf den Weg in die tschechische Hauptstadt. Montag fuhren wir nachmittags nach Cheb. Von dort ging es mit der Bahn in knapp 3 Stunden nach Prag. Nach Ankunft, ersten Erfahrungen mit der Metro und dem Check-In ins Hotel gleich neben der U-Bahnstation fuhren wir umgehend in die Innenstadt, wo wir in einem Restaurant unser Abendessen einnahmen. Der größte Teil der Gruppe spazierte dann noch durch die Altstadt, um Prag bei Nacht zu sehen. Den Sonnenuntergang auf der Karlsbrücke zu erleben, war ein erstes Highlight. An den folgenden drei Tagen hatten wir jeweils vormittags eine Führung. So erfuhren wir am Dienstag rund um den Wenzelsplatz viel über die tschechische Metropole zwischen Vergangenheit und Moderne. Nachmittags stand eine Rundfahrt auf der Moldau an, die aber einige verpassten, weil sie im Aufzug einer Metrostation steckengeblieben waren. Die Vier konnten die Fahrt mit wunderschönen Blicken auf die Sehenswürdigkeiten Prags aber dankenswerterweise am nächsten Tag nachholen. Mittwochs besichtigten wir die Prager Burg mit Veitsdom auf dem Hradschin. Der Donnerstagvormittag stand dann ganz unter dem Fokus des jüdischen Lebens im ehemaligen jüdischen Viertel, dem Stadtteil Josefov.  Am Abend trafen sich Schüler und Begleiter zur Hl. Messe auf Tschechisch in der Dominikanerkirche. Nachmittags hatte man sich in kleinere Gruppen aufgeteilt und auf eigene Faust Prag erkundigt. Der Freitag und Samstag waren komplett frei. Manche Schüler gingen in Museen, andere suchten die gepflegten Parks auf, um sich auszuruhen; nicht zuletzt, um abends (und manchmal auch bis zum frühen Morgen) das Prager Kultur-, Kneipen-, Barleben kennenzulernen. Am Samstag um 16:33 Uhr ging es dann mit dem Zug wieder zurück. Man sah den Schülern an, dass die vergangenen Tage sehr anstrengend waren, aber auch ereignisreich und schön. Alles in allem eine gelungene Studienfahrt mit vielen Erlebnissen und neuen Erfahrungen.

Lenard Foggy

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