Abitur und mehr... mehr als nur Abitur

Fockenfeld 2017

Bischof Stefan Oster in Fockenfeld

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Die angekündigte Aufgabe der Spätberufenenschule in Fockenfeld sorgt auch in der Diözese Passau für Gesprächsstoff. Das verrät Diözesanbischof Dr. Stefan Oster SDB bei einem Besuch in Fockenfeld. Mit ihm sind auch ehemalige Schüler gekommen.
Das Passauer Domkapitel tagte in Johannisthal im Landkreis Neustadt und nutzte den Aufenthalt zu einem Besuch in Konnersreuth. Kalt war's, als  das 29 Personen umfassende Domkapitel vorfuhr. Im Schnelldurchlauf besuchten Bischof Stefan Oster und seine Begleiter das Kloster Fockenfeld. Mit dabei Generalvikar Klaus Metzl, der 1986 in Fockenfeld Abitur gemacht hat.

Im Kloster Fockenfeld zeigte Pater Benedikt Leitmayr den Gästen die Hauskapelle und erklärte  ihnen die farbigen Fenster . "Die Gläser stammen von der Waldsassener Glasfabrik Lamberts", sagte Leitmayr. Die Kapelle feiere heuer fünfzigjähriges Bestehen. Umso bedauerlicher sei die angekündigte Schlließung von Schule und Seminar, die spätestens 2021 über die Bühne gehen werde.

Auf Nachfrage erklärte der Bischof, dass die Schließung der Spätberufenenschule auch in den Passauer Medien ein Thema war. Schließlich hätten viele aus seiner Diözese die Schule besucht, darunter auch der Passauer Generalvikar Dr. Klaus Metzl, Dekan Josef Tiefenböck, der 1983 hier Abitur machte, und der Passauer Caritasdirektor Konrad Niederländer, der 1981 sein Abitur in Fockenfeld machte. Mit dem gemeinsam gesungenen "Salve Regina" endete die Kirchenführung. Im Anschluss gab es für die Gäste Einblicke in Klassenzimmer, Sporthalle, Speisesaal, Schloss und Festsaal. Dort erzählte ihnen Pater Benedikt Leitmayr, dass das Gut Fockenfeld vor genau 750 Jahren erstmals urkundlich erwähnt worden ist. 1951 wurde das Gut vom Orden der Salesianer für 100 000 Mark erworben, Dank der Unterstützung von Waldburg von Zeil.

Franz von Sales Fest 2018

Franz von Sales Fest 20181ZollitschFestgottesdienst 2018Franz von Sales Fest 20182Franz von Sales Fest 2018 1Franz von Sales Fest 2018 4Goldenes BuchFranz von Sales Fest 2018 9Schulleiter
„Bin mit einem Stück Wehmut gekommen“
Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch predigte zum Franz von Sales-Fest in Fockenfeld –
Mit salesianischen Optimismus in die Zukunft

Fockenfeld. (jr) „Natürlich bin ich auch mit einem Stück Wehmut hierher gefahren, als ich bei der Vorbereitung auf das Fest hier erfuhr, dass die Spätberufenenschule Fockenfeld in drei Jahren geschlossen wird. Ich weiß, was das bedeutet. In meinem letzten Amtsjahr als Erzbischof von Freiburg musste ich unsere Spätberufenenschule St. Pirmin in Sasbach schließen, auch weil die Zahl der Schüler zu klein geworden war“, sagte Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, der am Mittwochvormittag den Festgottesdienst zum Franz von Sales-Fest in der Kapelle zelebrierte. Mit am Alter standen der Konnersreuther Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr, Pfarrer Benedikt Voss (Kloster Theresianum), Pater Friedhelm Czinczoll, Pater John, Pater Hans Junker (alle Fockenfeld), sowie Pfarrer Georg Frank, ein ehemaliger Fockenfelder Schüler und gebürtiger Neualbenreuther, der heute in Nittenau wohnt. Musikalisch wurde der Festgottesdienst von Schülern des Hauses, mit Unterstützung von Sängern aus der Region gestaltet. An der Orgel saß Alfred Kreuzer, die Gesamtleitung hatte Brigitte Kreuzer.

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Fockenfeld

Mitteilung der Oblaten des hl. Franz von Sales
Beendigung der Spätberufenenschule und des Seminars St. Josef, Fockenfeld zum Ende des Schuljahres 2020/2021

Seit 1946 besteht die Spätberufenenschule mit Seminar St. Josef, seit 1951 am Standort Fockenfeld bei Konnersreuth, und hat segensreich junge Männer zum Abitur geführt. Viele Absolventen sind in diesen Jahrzehnten ihrer Berufung zum Priestertum und Ordensstand nachgegangen. Sie wirkten und wirken in verschiedenen Diözesen und Ordensgemeinschaften. Dabei hat die Ordensprovinz der Oblaten des hl. Franz von Sales als Träger die entscheidende Rolle gespielt: Patres und Brüder haben nicht nur die organisatorische Aufgabe der Trägerschaft von Gebäude und Betrieb verantwortlich gestaltet, sie haben diese Aufgabe in einzigartiger Weise geistig-geistlich geprägt und damit den jungen Männern aus ihrer salesianischen Ordensspiritualität heraus Orientierung und Lebensfundament mitgegeben. Einen gleichfalls segensreichen Einsatz zeigten und zeigen die Mallersdorfer Franziskanerinnen, die seit 1955 in Fockenfeld wirken.

Mehrere Faktoren haben jedoch diese Aufgabe in den letzten Jahren erschwert:

Die Schülerzahlen gehen zurück, u.a. weil das bayerische Schulsystem inzwischen andere Wege zum Abitur kennt und die besondere geistliche Prägung des Hauses – insbesondere mit der Öffnung auf ein Theologiestudium hin – zunehmend von immer weniger jungen Männern angenommen wird.

Die stark zurückgehende Zahl an Mitbrüdern in der Deutschsprachigen Ordensprovinz der Oblaten lässt es nicht zu, dass über die derzeit Verantwortlichen hinaus eine personelle Ausstattung für das Spätberufenenseminar zugesagt werden kann.

Schließlich ist der umfangreiche Gebäudekomplex von Fockenfeld in einem baulichen Zustand, der eine Generalsanierung und damit zusammenhängende Grundsatzfragen immer drängender werden lässt.

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Vorweihnachtliche Feier 2017

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Am Abend des 21. Dezembers versammelte sich die gesamte Hausgemeinschaft, um das Jahr 2017 in besinnlicher und gemütlicher Runde ausklingen zu lassen. Der Feier ging ein Rorategottesdienst bei Kerzenschein voraus. In diesem wurde das kommende Weihnachtsfest für alle schon besonders deutlich. Der Schülerchor unter Leitung von Frau Brigitte Kreuzer gestaltete Gottesdienst und anschließende Feier. Der Charakter der vorweihnachtlichen Feier war von Dankbarkeit geprägt. Dankbarkeit gegenüber allen, die Tag für Tag Fockenfeld zu einem Ort des Wohlfühlens und des schulischen Erfolgs machen. Dies betonten Seminarleiter Br. Markus Adelt und erster Schülersprecher Stefan Gloger in ihren Ansprachen.

Zum besinnlichen Charakter trug Schulleiter Albert Bauer bei, der eine Geschichte vorlas, in der es um den tieferen Sinn des Weihnachtsfestes ging. Abschließend ermutigte Br. Markus Adelt, dem Beispiel des heiligen Franz von Sales zu folgen, um mit einer gewissen Gelassenheit, Gottvertrauen und Optimismus das kommende Jahr anzupacken. Bei Glühwein, Plätzchen und humorvollen Geschichten saßen alle Gäste noch lange zusammen.

Lebendiger Adventskalender

Die Station des Lebendigen Adventskalenders in Fockenfeld stand ganz unter dem Zeichen des Lichtes.
Unser geschmücktes Fenster will das Leben der hl. Lucia, der Lichtträgerin verdeutlichen und uns ein Begegnung mit ihr und dem Licht schenken.

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Nikolausfeier 2017

Wie für diesen Tag üblich, trafen sich am Abend des 6. Dezember die Fockenfelder Schüler, Lehrer, Angestellten und Ordensleute zur Nikolausfeier.

Eröffnet wurde durch das bekannte Lied: „Macht hoch die Tür“, dem sich eine Geschichte anschloss, die vom Leben des heiligen Nikolaus erzählte. Doch nun kam er endlich: der Nikolaus, amüsant verkörpert durch StD i. K. Josef Siller. Seminarleiter Br. Markus Adelt begrüßte den Nikolaus im Namen der Hausgemeinschaft. Ein eifriger Schüler trug im Anschluss ein humorvolles Gedicht vor, das zu Erheiterung beitrug. Wie es der Brauch ist, hatte der Nikolaus über jeden Anwesenden etwas in seinem goldenen Buche stehen. Die durch Heiterkeit und augenzwinkernde Kritik gekennzeichneten Sprüche versuchten das Verhalten der Personen gut zu charakterisieren. Jeder bekam vom Nikolaus auch ein kleines Geschenk. Ausgeklungen ist der Abend in gemütlicher Runde mit Glühwein, Plätzchen und adventlicher Musik.

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60 Jahre Profess Br. Bernhard Häfelein

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Am vergangenen Dienstag, den 21.11.2017, fand die alljährliche Gelübdeerneuerung der Oblaten des heiligen Franz von Sales statt. Auch in Fockenfeld gedachten Patres und Brüder ihrer Berufung mit einem festlichen Gottesdienst, dem sich ein gemeinsames Essen mit den Schülern anschloss. Einige Patres konnten aufgrund anderweitiger Verpflichtungen leider nicht teilnehmen.

Ein ganz besonderes Ereignis stellte die 60. Erneuerung der Gelübde durch Bruder Bernhard Häfelein dar, worüber sich das gesamte Haus mit ihm sehr freute. Br. Bernhard kam bereits 1955 als Postulant nach Fockenfeld und verbrachte dort, mit Ausnahme des Noviziats in Eichstätt, sein gesamtes Ordensleben. Der gelernte Zimmerer engagierte sich zu Beginn im Bau von Schule und Seminar. Nachdem er auch die Gesellenprüfung in der Landwirtschaft abgelegt hatte, war er lange Jahre in dieser tätig. Auch heute kümmert sich der 83-jährige noch um das Fockenfelder Areal. Ebenso kann man ihn täglich in der Kapelle antreffen, ob in Gottesdienst, Stundengebet oder persönlichem Gebet.

Mitbrüder, Familie, Schüler, Lehrkräfte und Angestellte wünschen „ihrem“ Br. Bernhard von ganzem Herzen noch viele erfüllte, gesunde und glückliche Jahre in Fockenfeld!

Klassengemeinschaftstage

Gruppenfoto 10. Klasse Passau19.11.2017

10.Klasse zu religiösen Gemeinschaftstagen in Passau

Begleiter und Schüler der 10. Klasse im Gemeinschaftsraum: Br. Markus Adelt OSFS,Maximilian Völkl, Maximilian Jahn, Raphael Steinhofer, Simon Doering, Alexander Arnstadt und Jonathan Waldert.

Religiöse Gemeinschaftstage in Passaus Altstadt verbringen zu können ist schon etwas Besonderes. Zumal die sechs Schüler und ihr Begleiter zum ersten Mal im Haus St. Barbara untergebracht waren – direkt am Domplatz neben dem Priesterseminar. Ein kleines, feines Selbstverpflegerhaus, in dem sich am vorletzten Novemberwochenende (17. bis19.11.2017) alle sehr wohl fühlten. Die gemütliche Atmosphäre des Hauses sowie gemeinsames Kochen, Abwaschen, Spielen und Zusammensitzen trugen dazu bei, dass sich die neu zusammengestellte Klasse noch besser kennenlernen und zusammenwachsen konnte. Drei Schüler haben letztes Jahr schon den Vorkurs absolviert, einer wiederholt die Klasse und zwei haben in diesem Schuljahr neu in Fockenfeld begonnen. So wurden spirituelle Themen und Fragen des Glaubens, des Lebens und vor allem der Motivation offen und frei diskutiert und besprochen. Zum Gebet versammelte sich die Gruppe in der hauseigenen Kapelle und nahm an den Messen in Dom und Andreaskapelle teil. Kirchlich-kulturelle Highlights waren die 2 ½ -stündige exklusive Führung durch Dom, Sakristei und angeschlossene Gebäude und ein ausführlicher Spaziergang durch die Altstadt und entlang von Inn und Donau. Br. Markus Adelt OSFS




 

Q12 Besinnungstage Mallersdorf Walhalla

Besinnungstage der 12. Jahrgangsstufe im Kloster Mallersdorf (20.10 bis 22.10.17)

Auch die 12. Klasse wählte das idyllische Mallersdorf als Ort ihrer Besinnungstage. Die 11 Schüler, begleitet von Br. Markus Adelt, wurden mit großer Herzlichkeit von den Mallersdorfer Franziskanerinnen empfangen und aufs Beste versorgt. Thematisch standen die Tage unter der Fragestellung: Was sind Tugenden und welche Bedeutung können sie für mein Leben haben? Die Auseinandersetzung damit erfolgte in heißen Diskussionen und persönlicher Reflexion. Ob beim gemeinsamen Gebet mit den Schwestern oder beim Durchschreiten des Nardini-Besinnungsweges, während der gesamten Zeit bewegte die Schüler die Frage, was die Kardinaltugenden (Weisheit, Tapferkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung) für sie konkret bedeuten können. Selbstverständlich übten die Schüler bei einem griechischen Abendessen besonders die Tugend des Maßhaltens. Auch kulturell bildeten sich die Schüler fort, so vervollständigten ein Besuch Landshuts, das eine schöne Altstadt besitzt, und der Walhalla (bei Regensburg) die Besinnungstage. Gestärkt mit vielen neuen Impulsen begeben sich die Schüler nun wieder auf den Weg der Abiturvorbereitung.

 


 

 

 Besinnungstage Q11 2017Besinnungstage der 11. Jahrgangsstufe im Kloster Mallersdorf (30.09. bis 03.10.17)

Wie bringe ich Schöpfungsglauben und die Erkenntnisse der Naturwissenschaften zusammen? Was heißt Ökumene und wie geht das? Diese Fragestellungen bildeten die thematische Matrix der Besinnungstage der diesjährigen 11. Klasse vom 30. September bis 03. Oktober im Mutterhaus der Mallersdorfer Franziskanerinnen. Die vier Schüler (Christoph Bockschweiger, Lenard Foggy, Jonas Haufen und Patrik Peschel) mit ihrem Begleiter Br. Markus Adelt wurden dabei von den Schwestern bestens um- und versorgt. Die Liturgie wurde gemeinsam mit den Schwestern in Mutterhaus und Altenheim St. Maria gefeiert. Ein Ausflug ins nahe gelegene Landshut und der Besuch bei Schwester Rembolda, die Jahrzehnte in Fockenfeld gewirkt hat und nun ihren Ruhestand in Mallersdorf verlebt, rundeten das spannende, aber auch entspannte verlängerte Wochenende ab.

 

 

 

 

 

 

Klassengemeinschaftstage vorkurs 2017

Religiöse Klassengemeinschaftstage des Vorkurses in Eichstätt (23. bis 25.09.17)

Gleich nach den ersten zwei Schulwochen fuhren die drei Schüler des Vorkurses (Maurizio Faiola, Alexander Haberkorn, Benjamin Silberbauer) mit ihrem Seminarleiter Br. Markus Adelt vom 23. bis 25. September zu religiösen Klassengemeinschaftstagen nach Eichstätt. Das Salesianum Rosental – eine Niederlassung der Sales-Oblaten – bot zum widerholten Male beste Voraussetzungen, um einander kennenzulernen, über Glaube, Motivation und (Lebens)Ziele ins Gespräch zu kommen sowie die Herausforderungen von Schule und Seminar zu thematisieren. Bei herrlichem spätsommerlichen Wetter stand am Sonntag eine ausgiebige Wanderung zu den sakralen und profanen Sehenswürdigkeiten Eichstätts auf dem Programm.

Verabschiedung StD i.K. Josef Siller

Siller 2017

Ein Leben für die Schüler
Verabschiedung von StD i. K. Josef Siller in den Ruhestand

Am Freitag, dem 22. September 2017, wurde ein Fockenfelder Urgestein, Studiendirektor i. K. Josef Siller, offiziell in den Ruhestand verabschiedet.

Den Abend eröffnete ein Gottesdienst mit den Patres Benedikt Leitmayr und Friedhelm Czinczoll, die als Lehrer auch Kollegen von Herrn Siller waren. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit Schülern, Ordensleuten und Kollegen begann die eigentliche Feierstunde. Schuleiter Albert Bauer blickte auf das Leben des Pädagogen. Dieser wuchs in der Region auf und begann vor knapp 40 Jahren, nachdem er in Regensburg studiert hatte, sein Referendariat. Kurz darauf ergriff er die Initiative und bewarb sich auf eine Lehrerstelle im Gymnasium Fockenfeld. Das ist inzwischen über 37 Jahre her. Seitdem versuchte er den Schülern alles in Biologie und Chemie, von der Photosynthese über die Peptidbindung bis hin zu den Kovalenzbindungen, beizubringen. Auch bemühte er als Geographielehrer, die Schüler für die Schönheiten und Besonderheiten der Erde zu sensibilisieren. Doch nicht nur darauf bezog sich sein Engagement in Fockenfeld. Lange Jahre war er als Verbindungslehrer und Sicherheitsbeauftragter tätig. An dieser Stelle verdiente auch sein außerschulischer Einsatz für Umweltschutz und Nachhaltigkeit Erwähnung. In diesen Werten wurde er ein großes Vorbild für die Schüler Fockenfelds.

Die SMV bedankte sich im Namen aller Schüler, indem sie auf humorvolle Weise das Wirken Sillers, aber auch seinen Unterrichtsstil, betrachteten, was ihn und die Anwesenden sehr zum Lachen brachte.

Seminarleiter Br. Markus Adelt bedankte sich im Namen von Seminar und Orden für die immer gute und unkomplizierte Zusammenarbeit. Für das Hauspersonal übermittelte abschließend Küchenleiterin Renate Brunner die besten Wünsche für die Zukunft.

Doch nun kam der Mann des Abends selbst zu Wort. Josef Siller blickte auf die vielen Jahre im Gymnasium Fockenfeld zurück und beschrieb diese als eine sehr schöne, gute und erfüllte Zeit. Ein ganz besonderer Tag war auch seine Hochzeit in der Fockenfelder Seminarkapelle. Er bat aber auch um Nachsicht, wenn er in all den Jahren manchmal gefehlt haben sollte. Für die Zukunft werde ihm aber auch nicht langweilig, da er sich weiterhin für die Umwelt einsetzen möchte und auch als Großvater noch einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich habe.

Der Abend, der in schöner Stimmung ausklang, ist für Herrn Siller aber noch nicht der letzte im Haus Fockenfeld. Für eine gewisse Zeit wird er nämlich noch als Aushilfskraft tätig sein.

Franz Xaver Hubmann

Herbstwandertag 2017

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In den Morgenstunden des 28.09.2017 stand für die Schüler und einige Lehrer ein angenehmer Ausgleich zum Schultag an: der Herbstwandertag.

Mit dem Bus ging es zunächst nach Windischeschenbach, wo Schüler und Lehrkräfte das Geo-Zentrum an der Kontinentalen Tiefbohrung besichtigten. An diesem Ort befindet sich mit 9101 Metern das zweittiefste Bohrloch der Erde. Nach einer sehr informativen und kompetenten Führung stand schon das nächste Zwischenziel auf dem Plan, das Waldnaabtal.

Bei gutem Wetter und inmitten einer sehr schönen Landschaft wurde sodann, nach einer Brotzeit, fleißig gewandert, wie es zu einem Wandertag gehört. Das Ziel der Wanderung war Falkenberg. Dieser Ort ist aber nicht nur für seine Nähe zum Waldnaabtal bekannt, sondern auch für seine Burg.

Ein gewisser Friedrich-Werner von der Schulenburg baute die Ruine wieder auf, um einen späteren Ruhesitz zu haben. Doch der Diplomat konnte den Ruhestand nicht mehr genießen, da er als Mitglied der Widerstandsgruppe um Graf Schenk von Stauffenberg verurteilt und hingerichtet wurde. In der besagten Burg, die teilweise Erinnerungsstätte und Hotel ist, bekam die Fockenfelder Gruppe ebenfalls eine sehr interessante Führung.

Im Anschluss kehrten Schüler und Lehrer erschöpft, aber mit vielen neuen Impulsen, nach Fockenfeld zurück.

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Fockenfeld

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