St. Josef Fockenfeld

Katholische Privatschule mit Seminar

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Aktuelles

 Buttons 2014
Zu unseren Interviews

 

Rom - Gruppenbild mit Kardinal Müller

Rom Müller
Während der Studienfahrt in Rom feierte Kardinal Müller eine Messe für unsere Pilger u.Reisegruuppe:
Nach dem Gottesdienst im Campo Santo Teutonico entstand dieses Gruppenbild

Entlassung der Abiturienten

Abitur 20173
Unsere Abiturienten haben ihre Prüfungen erfolgreich abgelegt.
Dieses Gruppenbild entstand bei der Abiturfeier.

Geschichte vor Ort erleben

Nürnberg 1

Nürnberg 2
Im Geschichtsunterricht der Q11 wird der Fokus unter anderem stark auf die NS-Zeit gelegt. Deshalb soll von den bayerischen Schülern in dieser Klasse ein Ort des Nationalsozialismus besucht werden. Aus diesem Grund machten sich die Schüler der Q11, zusammen mit Geschichtslehrer Wolfram Wanninger, am 04.07.2017 auf, um in Nürnberg das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände zu besuchen.

Die Schüler konnten so ihr Wissen über die NS-Diktatur vertiefen, aber auch neue Eindrücke und Erkenntnisse gewinnen. So wurde ihnen mit dem Reichsparteitagsgelände nationalsozialistische Propaganda in baulicher Form nahe gebracht.

Im Anschluss besuchten sie noch einen nahe gelegenen Biergarten, um gemeinsam über die gewonnenen Eindrücke zu sprechen und einen sehr informativen Tag ausklingen zu lassen.

 

Fockenfelder Team bei Nofi-Lauf

Nofilauf 1

Auf die Plätze, fertig, los! – Auf den Start des Nofi-Laufs, der am 24.05.2017 in Kemnath stattfand, hat sich Team Fockenfeld schon sehr lange gefreut.

Der Nordoberpfälzer Firmenlauf, kurz Nofi-Lauf, ist eine Gelegenheit, bei der Laufbegeisterte aus Unternehmen, Behörden und Schulen ihr Bestes geben können. Erstmals nahm auch das Gymnasium und Seminar Fockenfeld teil.

Fockenfeld konnte hierbei mit einer stattlichen Truppe aufwarten. Elf Schüler, zwei Lehrkräfte und drei Patres zeigten ihr Können und machten so Fockenfeld alle Ehre. Begleitet wurde die Mannschaft von einigen Mitschülern und Seminarleiter Br. Markus Adelt, die natürlich fleißig anfeuerten.

Im Anschluss an den Lauf genoss Fockenfelds Team noch die anschließende Party und ließ den Abend gemütlich ausklingen.

Eindeutig ist die Meinung der Beteiligten: Wir wollen nächstes Jahr wieder antreten!

 

Känguruwettbewerb 2017

Kängeru 2017Die erfolgreichsten Teilnehmer mit Schulleiter Albert Bauer (2. v. links) und Seminarleiter Br. Markus Adelt OSFS (2. v. rechts)

Mathe-Wettbewerb an der Spätberufenenschule

Jedes Jahr findet im März an den Schulen der Mathematik-Wettbewerb „Känguru“ statt. Die Idee zu diesem Wettbewerb stammt aus Australien, von wo er über Frankreich nach ganz Europa gebracht wurde; dieses Jahr nahmen aus Deutschland mehr als 900 000 Schülerinnen und Schüler teil. Am Gymnasium Fockenfeld knobelten insgesamt 16 Schüler eifrig an den 30 Aufgaben, die in 75 Minuten zu bewältigen waren. Schulleiter Albert Bauer zeigte sich bei der Verleihung der Urkunden erfreut darüber, dass damit zwei Drittel aller Fockenfelder Schüler bei dem Wettbewerb mitgemacht haben; so konnte die Schule heuer zum ersten Mal unter eigenem Namen antreten. Alle Schüler erzielten respektable Ergebnisse, wenn auch beim Känguru-Wettbewerb eher die Freude an der Mathematik und der Spaß am Knobeln im Vordergrund stehen. Die höchste Punktezahlen erreichten Johannes Abel (12. Klasse), Jonathan Waldert (Vorkurs) und Lenard Foggy (10. Klasse).

 

Abitur in Fockenfeld

Foto Abitur
Mitten im Abitur

Nachdem letzte Woche das Mathe-Abi zu lösen war, stehen in dieser Woche nun Deutsch und das dritte schriftliche Fach an.
Die Fockenfelder Q12 befindet sich also mitten im Abitur.
In diesem Jahr werden vier Schüler die Abiturprüfung ablegen. Dem Abitur ist eine intensive Zeit der Vorbereitung vorausgegangen.
Diese war besonders dadurch zu erreichen, da die Schüleranzahl in der Q12 mit vier Schülern sehr überschaubar ist.
Diese Gegebenheit ermöglichte bewusstes und zielorientiertes Arbeiten der Schüler, aber auch die Chance der persönlichen Förderung durch Lehrkräfte.

 

Schüler aus Fockenfeld besuchen Informationszentrum für Zukunftstechnik

Tolle Einblicke ins BayernLab Wunsiedel

Bayernlab 20171Die Schüler der 10. Klasse und der Q11 begaben sich, im Rahmen des Faches Wirtschaft und Recht,
am Freitag, 28.04.2017, auf eine Exkursion zum BayernLab nach Wunsiedel.
Aufgabe der BayernLabs ist es, Schulen, Unternehmen und Gemeinden als kompetente Ansprechpartner in Sachen Digitalisierung und IT zur Seite zu stehen.
Firmen können beispielsweise neue digitale Erfindungen vorstellen und Schülern soll besonders der richtige Umgang mit der digitalen Welt vermittelt werden.
Die Fockenfelder Schüler zeigten sich beeindruckt von Drohnen, 3-D-Druckern oder Virtual-Reality-Brillen.
Überdies konnten sie ihr Wissen vertiefen, zum Beispiel beim richtigen Schutz von Daten.

 

Theater 2017 "Erster Klasse von Ludwig Thoma"

 

Theater 20171

Theater 20172
Die Bahnfahrt des Handelsreisenden Stüve aus Neuruppin nach München bildet den Rahmen
für unverblümte Kritik an den bayerischen Sitten und Zuständen. Das Stück, so der Autor, »gab mir Gelegenheit,
die bayerische Bahn, den bayerischen Beamtenzopf und einen Berliner Geschäftsreisenden
und dazu zwei Dachauer Hammel schön zu verulken«
.

 

Schnupperwochenende 2017

Gruppenfoto Kapelle 2017Sechs junge Männer waren zum Schnupperwochenende nach Fockenfeld gekommen.
Sie lernten Schule und Seminar kennenn, nahmen am Unterricht teil, verbrachten miteinander einen Kegelabend,
machten eine Wanderung nach Konnersreuth, erlebten mit Schülern und Verantwortlichen ein ein gutes Wochenende,
bei dem sie auch viele Gespräche führten, um möglichst viel über das Leben in Haus, Schule und Seminar zu erfahren.
Wir wollen wiederkommen. Mit diesem Feedback verabschiedeten sich die Teilnehmer des Schnupperwochenendes.

Kegelabend MAK
Kegeln und gemütliche Begegnung

Konnersreuth Resl
Auf den Spuren der Resl von Konnersreuth

Kneipe
Beim Spieleabend

 

Abitur und vieles mehr

 

 KLEINE SCHULE, STARKE GEMEINSCHAFT
Fockenfeld in der Mittelbayerischen Zeitung
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Franz von Sales-Fest 2017

FVS 20171

„Ein Mensch wie ein Engel“

So skizzierte Weihbischof Dr. Josef Graf den Heiligen Franz von Sales – Festgottesdienst in der Seminarkapelle

Fockenfeld. (jr) 450. Geburtstag von Franz von Sales feiern heuer die Oblaten des heiligen Franz von Sales. Am Dienstag wurde in Fockenfeld der Gedenktag des Heiligen gefeiert. Höhepunkt war ein Festgottesdienst in der Seminarkapelle mit Regensburgs Weihbischof Dr. Josef Graf. Der Weihbischof stellte seine Predigt unter das Thema „Ein Mensch wie ein Engel“, in dessen Mittelpunkt Franz von Sales stand. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Schulchor, Leitung Brigitte Kreuzer und von Alfred Kreuzer an der Orgel begleitet. Unter den Gottesdienstbesuchern auch die Chefs des Stiftland-Gymnasiums und des Otto-Hahn-Gymnasiums Marktredwitz. Für die Fockenfelder Schüler war schulfrei.

Insgesamt zwölf Priester aus der Region standen mit dem Weihbischof am Altar, unter ihnen auch die beiden Regionaldekane Georg Flierl (Tirschenreuth) und Manfred Strigl (Weiden). Hausoberer Bruder Markus hieß den Gast aus Regensburg willkommen. Ein besonderer Gruß galt den vielen Gläubigen, die aus der ganzen Region gekommen waren, unter ihnen auch Bürgermeister Max Bindl und Altlandrat Karl Haberkorn. In siener Predigt betonte der Weihbischof, dass auch Franz von Sales recht skeptisch hinsichtlich des Strebens nach einer engelgleichen Existenz war. Von ihm stammt auch das Wort, „so sehr verlangen wir manchmal Engel zu werden, dass wir vergessen, gute Menschen zu sein“. Franz von Sales hatte etwas dagegen, wenn wir als Christen strebten Engel zu werden und dabei vergäßen, gute Menschen zu sein. Damit deutet er uns Christen an, wie wir Christen doch auf rechte Weise Engel werden können. Vielmehr sollen die Menschen Boten Gottes in unserer Welt sein. Ein solcher war Franz von Sales für seine Zeit und darin vermag er heute noch zu beeindrucken. „Wer als Mensch in rechter Weise Engel sein möchte, der wird sich einlassen müssen auf die menschlichen Nöte und Sorgen und er wird sich nicht über sie erheben dürfen“. Franz von Sales hat sich als junger Priester um kranke Menschen gekümmert und er besuchte Gefangene. Er war sich bewusst, dass die Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat geschehen muss. Denn, so Franz von Sales, „ein Gramm gutes Beispiel wiegt mehr als ein Zentner Worte“. Dies gilt auch noch für heute. Der Weihbischof machte darauf aufmerksam, dass wir nicht in Gefahr geraten dürfen, über die konkreten Probleme der Menschen hinwegzuschweben und mit Engelszungen über sie hinwegzureden. „Wir können nicht Boten Gottes sein, ohne gute Menschen zu sein“. Dieser Grundsatz von Franz von Sales gilt gerade bei der Verkündigung des katholischen Glaubens.

Franz von Sales lebte in der Gegenreformation, einer Zeit, die gewiss nicht gerade von ökumenischer Gesinnung in unserem Verständnis geprägt war. Auch Franz von Sales hielt sich da gewiss nicht zurück. So meldete er sich freiwillig bei seinem Bischof, als dieser nach Predigern suchte, die bereit waren in das calvinistisch gewordene Gebiet von Chablais in der französischen Schweiz zu gehen, um dort die Rekatholisierung der Bevölkerung zu versuchen. Dabei muss Franz von Sales mit großer menschlicher Fairness und Achtung vorgegangen sein, wie Aussagen eines calvinistischen Beamten bewiesen. „Wenn wir irgendeinen Menschen als Heiligen anerkennen würden, dann wäre es Franz von Sales“. Güte und Milde waren seine Grundeigenschaften. Er hat sich diese engelhaften christlichen Haltungen in seinem Leben hart erarbeiten müssen. Abschließend stellte der Weihbischof die Frage, „ist von dieser milden, freien und fröhlichen Frömmigkeit von Franz von Sales auch etwas in meinem Leben zu spüren“ und zitieret abschließend den Heiligen, „wenn ich fehle, will ich lieber durch zu große Milde als durch zu große Strenge fehlen“. Nach dem festlichen Gottesdienst waren die geladenen Gäste zu einem Mittagessen eingeladen.

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Regensburger Seminaristen auf Entdeckungstour rund um Fockenfeld
Gastbeitrag von Michael Schenkl (Regensburg/Waldsassen), Abitur 2010

Regensburger Seminaristen

Eine Gruppe von sieben Studenten aus dem Priesterseminar Regensburg machte sich im Januar 2017 auf den einstündigen Weg ins Stiftland. Begleitet wurden sie von Präfekt Gerhard Pöpperl, dem Direktor der Diözesanstelle „Berufe der Kirche“.
Unter den Seminaristen befanden sich mit Bastian Neumann und Michael Schenkl auch zwei Fockenfelder Absolventen. Die beiden, aufgewachsen in den benachbarten Pfarreien Konnersreuth und Waldsassen, zeigten ihren Mitseminaristen aus den Diözesen Regensburg und Passau den Landkreis Tirschenreuth.
Es lag nahe, für den Wochenendausflug in Fockenfeld um Quartier anzufragen. Nach der Ankunft am Samstag und der Messfeier in der kleinen Schlosskapelle in Fockenfeld, stand zunächst die Besichtigung der Dreifaltigkeitskirche Kappl mit P. Friedhelm Czinczoll OSFS auf dem Programm.
Im Anschluss ging es weiter nach Waldsassen, wo sich nach einer Führung durch die berühmte Stiftsbibliothek mit ihren außergewöhnlichen Schnitzereien der Besuch der Basilika anschloss. Dort bot sich den Seminaristen die Gelegenheit, die Kirche aus einer ganz besonderen Perspektive zu erleben.Gemeinsam mit Dekan Thomas Vogl, dem Stadtpfarrer von Waldsassen, bestiegen sich das Gerüst im Langhaus
und konnten sich in mehr als zwanzig Metern Höhe ein Bild von den durchweg gelungenen Restaurierungsmaßnahmen in den vergangenen vier Jahren machen.
Der folgende Sonntag stand ganz unter dem Thema der Konnersreuther Resl. Nach der Mitfeier des Gottesdienstes in der Pfarrkirche St. Laurentius in Konnersreuth besuchten die Alumnen das Geburts- und Sterbehaus der Resl, wo Bastian Neumann interessante Einblicke in die Biographie der Resl gewährte. Nach einem Besuch am Grab der Resl auf dem Konnersreuther Friedhof und dem anschließenden Mittagessen
führte der Weg dann wieder zurück nach Regensburg.

Vorweihnachtliche Feier und Verabschiedung von P. Thomas

Weihnachten 2016


Weihnachten 20161

Abschied P. Thomas

Seminarpädagogin und Schulleiter wünschen P. Thomas Gottes Segen und alles Gute!

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Die Schülersprecher bedanken sich bei P. Thomas.

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Die Angestellten bedanken sich bei P. Thoams. Als Ökonom war er erster Ansprechpartner.

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Der Chor, den P. Thomas früher geleitet hat, gibt was zum Besten.
Er besingt das Wirken des P. Thomas.

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Unser Hausoberer Br. Markus bedankt sich und überreicht ein kleines Geschenk!

 

Der Nikolaus hat uns besucht

Nikolaus 20161

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Besinnlich heitere Nikolausfeier

In der gemütlichen Kneipe versammelte sich am Abend des Nikolaustages die Hausgemeinschaft zur Feier des heiligen Bischofs von Myra. Eine von Tobias Gaß vorgetragen besinnliche Nikolausgeschichte aus aktuellen Tagen eröffnete das kurzweilige Programm, durch das Johannes Abel führte. Als dann der Nikolaus – alias P. Benedikt Leitmayr – auftrat, bewiesen Paul Lindner und Leon Staudigl als Krampusse, dass diese Begleiter des Heiligen nicht bloß rohe und Rute schwingende Gesellen sind. Sie warteten mit dem auswendig gelernten Gedicht über Knecht Ruprecht auf. Dieses friedvolle Gebaren entsprach voll dem Wunsch des Hausoberen Br. Markus Adelt, der in seiner gedichteten Begrüßung den Nikolaus darauf hinwies, dass ja nur brave Leute anwesend seien. Höhepunkt der Feier waren die wohlwollenden bis markigen Verse, mit denen der Nikolaus Schüler, Lehrer und Angestellte sowie Schwestern, Patres und Brüder bedachte. Gedichtet hatten diese die 12. Klasse und weitere Schüler unter Führung von Frau Sandra Hablawetz, der neuen Pädagogin im Seminar, die für die Gesamtorganisation verantwortlich zeichnete. Die adventlichen und dem hohen Gast gewidmeten Lieder wurden von P. Thomas Mühlberger auf der Zither stimmungsvoll begleitet. Von Frau Brunner und ihrem Küchenteam gebackene Plätzchen und selbstgemachter Punsch und weißer Glühwein versüßten die besinnlich heiteren Stunden.

 

Oase des Lernens und der Ruhe:
Das Gymnasium und Spätberufenenseminar Fockenfeld wird 70
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  70 Jahre

70 Jahre Fock 1
Festlicher Gottesdienst mit Bischof Rudolf Voderholzer, Weihbischof Reinhard Pappenberger und Provinzial P. Thomas Vanek osfs

70 Jahre Fock 3
Blick in die überfüllte Hauskapelle in Fockenfeld während des Festgottesdienstes.

70 Jahre Fock 2
Ehemalige Schüler gestalteten den festlichen Gottesdienst musikalisch

Ehemalige
„Wards eh die Besten“ (Zitat P. Franz Grömer)


„Wir und das ganze Bistum sind ihnen dankbar“

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer nannte Priestertum fundamental

– Wollen Fockenfeld in eine gute Zukunft führen

Bischof 70 Jahre FockFockenfeld. (jr) „Wir und das ganze Bistum Regensburg sind ihnen dankbar. Ich danke meinen Vorgängern, dass sie schon früh die Weichen für Fockenfeld gestellt haben. Ihnen ist es hauptsächlich mit zu verdanken, dass unser Bistum mit Priestern so gut aufgestellt ist. Da sind wir Spitze in ganz Deutschland“, sagte Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer in seiner Predigt, zum 70-jährigen Bestehen der Spätberufenenschule Fockenfeld. Welche Wertschätzung die Diözese Bayerns kleinstem Gymnasium entgegenbringt, zeigt die Tatsache, dass neben Bischof Dr. Rudolf Voderholzer auch Weihbischof Reinhard Pappenberger, er machte hier selber das Abitur, mit das Pontifikalamt zelebrierten. Mit weiteren 14 Geistlichen, unter ihnen Provinzial Pater Thomas Vanek (Wien), Dekan Thomas Vogl, Pfarrseelsorger Pater Benedikt Leitmayr, sowie den ehemaligen Fockenfelder „Urgesteinen“ Pater Maximilian Hofinger und Pater Georg Grois wurde der gut 100-minütige Gottesdienst gefeiert. Musikalisch zeichneten die ehemaligen Schüler Pater Marinus Parzinger (München), Stefan Merz (Schweinfurt), Domspatz Wolfgang Eckert (Regensburg) und Organist Werner Zuber (Augsburg) verantwortlich. Es wurde ein ganz besonders festlicher Gottesdienst in der überfüllten Hauskapelle, mit Besuchern, wie sie die Kapelle schon seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Viele fanden keinen Platz mehr und mussten Stehvermögen beweisen. Leider musste der geplante Kirchenzug mit den Konnersreuther Vereinen und der örtlichen Jugendblaskapelle wegen Dauerregens ausfallen.
Hausoberer Bruder Markus Adelt hieß die Geistlichen, ehemalige Fockenfelder und viele Gläubige aus der ganzen Region willkommen. „Ich bin der Einladung gerne gefolgt“, sagte Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in seinen einleitenden Worten. Mit Weihbischof Reinhard Pappenberger war eine ehemaliger Fockenfelder Abiturient unter den Konzelebranten. Ausdrücklich dankte Bischof Voderholzer den Mallersdorfer Schwestern, die immer für eine gute Atmosphäre im Haus sorgten und sorgen. „Ich danke dem Haus Fockenfeld für die Unterstützung in den vergangenen sieben Jahrzehnten für die Diözese Regensburg und für die gesamte Kirche“.
Gleich zu Beginn seiner Predigt machte der Bischof deutlich, dass für Gott alle Seelen wichtig sind, keine soll verloren gehen. Gezeigt hat er dies in der Menschwerdung seines Sohnes Jesus Christus. „Gott schlägt die Brücke zu uns Menschen durch seinen Sohn, den er zu uns entsandte“. Ausdrücklich betonte der Bischof, „es gibt kein Priestertum außerhalb des Priestertums Christi. Die Priester sind es, die mit ihrem Wort uns Vergebung sagen könne, dank ihrer erhaltenen Weihevollmacht“. Es ist die Spätberufenenschule Fockenfeld, die junge Männer zum Priestertum hinführt. der Bischof erinnerte an Therese Neumann, ohne deren Zutun und Mitwirken es hier keine Spätberufenenschule geben würde. „Die Resl war es, die aus der heiligen Eucharistie und der Beziehung zu Gott gelebt hat. Sie wusste, die Eucharistie ist ein Geschenk Gottes. Und dazu braucht es Priester“. Der Bischof sagte weiter, „wir können heute nur staunen über die Weitsicht der Resl, die schon in den 20er Jahren damit den Münchner Journalisten Fritz Gerlich überzeugte“. Erneut wünschte sich Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, ähnlich wie für die Resl, die Einleitung eines Seligsprechungsprozesse für Fritz Gerlich. „Die Resl und Fritz Gerlich gehören zusammen, so wie auch Fürst von Waldberg-Zeil zu Fockenfeld gehört. Ohne seien finanzielle Unterstützung gäbe es heute diese Schule hier nicht“. Weiter sagte der Bischof, „Fockenfeld ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Bis zu 600 Priester sind daraus hervorgegangen. Aber es gibt auch Weltpriester, dazu zähle ich die ehemaligen Fockenfelder, die heute Ärzte, Politiker oder andere verantwortliche Berufe inne haben. Das ganze Bistum Regensburg sagt heute Danke, wir sind dazu verpflichtet“. Der Bischof bezeichnete das Priestertum als fundamental. Er dankte allen, die um Priesterberufe beten, sei es in Gebetskreisen. Dank galt den Fockenfelder Berufungswegen. „Wir wollen das Fockenfeld eine Zukunft hat. Jetzt kommen bald drei neue indische Priester, sie werden Fockenfeld von innen her bereichern“. Abschließend sagte der Bischof, „ohne einer möglichen Seligsprechung der Resl vorgreifen zu wollen, sie und Fritz Gerlich blicken auf unsere Diözese und Fockenfeld. Und auch der heilige Josef steht ihnen bei“. Mit einem feierlichen Te Deum endete des festliche Pontifikalamt.

Provinzial 70 Jahre Fock„Glauben an die Zukunft von Fockenfeld“

Fockenfeld. (jr) Provinzial Pater Thomas Vanek (Bild) war eigens aus Wien angereist und ergriff am Ende des Festgottesdienstes das Wort. Er bezeichnete die 70-Jahrfeier der Schule als ein Erntedankfest. „Ich danke ihnen für die Unterstützung und Wertschätzung, die wir heute von ihnen erfahren haben“, sagte Pater Vanek und freuet sich auch über einen großartigen Besuch. „Wir wollen junge Menschen ermutigen, an die Zukunft zu glauben und laden sie zum Besuch unserer Schule ein“, sagte er weiter. „Die Idee der Schule ist nach wie vor phänomenal. Aufgebaut auf christlichen Werten versuchen wir die Zukunft der Schule zu sichern“. Und weiter, „wir glauben weiter an diese Bildungsform. Wir Salesoblaten haben diese Schule gegründet und halten wieter zu ihr“. Pater Thomas Vanek räumte ein, dass mit derzeit nur 24 Schülern aber schwierig wird. Deshalb werden Partner gesucht, auch um finanzielle Ressourcen für die Erhaltung der Schule zu bilden. Ausdrücklich dankte er dem Bistum Regensburg für die gewährte Unterstützung, um die Schule für die Zukunft gut aufzustellen. „Wir wünschen uns weiter wachsende Schülerzahlen“, schloss Pater Thomas Vanek seine Rede. Ein erster Anfang ist gemacht, jetzt im September traten elf neue Schüler ein.

 

Ein Blick auf die Seite des Bistums Regensburg

Predigt von Diözesanbischof Rudolf Voderholzer

 

 

 

 

Nachprimiz 2016

Nachprimiz 2016
Vielen Dank, dass ihr bei uns gewesen seid!

 

Priesterjubiläen 2016

Jubilare 2016
P. Hans Junker osfs und P. Benedikt Leitmayr osfs feiern am Hochfest Peter und Paul ihr 50. und 25. Priesterjubiläum.

Prediger Lettner
Die Festpredigt hielt Msgr. Klaus Lettner aus Sossau.

Schulchor
Musikalische Gestaltung: Schulchor

 

 Abiturfeier 2016

Abitur 2016

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Fockenfeld

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Nächste Termine

Di, 12.09.2017 | 08:00 Uhr
Beginn des Schuljahres 2017/2018
So, 17.09.2017 | 10:00 Uhr
30. Schlossfest

Kontakt

Gymnasium - Kolleg - Seminar
St. Josef Fockenfeld
Schulleiter StD Albert Bauer
Fockenfeld 1
95692 Konnersreuth

Telefon: 09632/502-0
Fax: 09632/502-194
Email: gymnasium@fockenfeld.de